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Kulturfest 2010
Kulturfest 2010

Kultur „hautnah“ präsentiert

Großveranstaltung des Kultur- und Heimatkreises beim „Haus am See“ - Abschuss mit Spitzenband

Mit seinem zweiten großen Kulturfest hat der Bremervörder Kultur- und Heimatkreis (KuH) nahtlos an die Erfolge der vergangenen zwei Jahre angeknüpft. Weit mehr als tausend Besucher ließen sich am Sonntag in der herrlichen Kulisse rund um das „Haus am See“ von einem spektakulären kulturellen Programm inspirieren, in dem ein attraktives Highlight das nächste förmlich im Minutentakt ablöste.
Mit einem gut besuchten Gottesdienst, den der Auferstehungs-Pastor Volker Rosenfeld leitete und an dem viele Gruppen der beiden Kirchengemeinden Liborius und Auferstehung teilnahmen, wurde das zweite Kulturfest beim „Haus am See“ am gestern morgen eingeläutet.
Nach Grußworten des KuH-Vorsitzenden Manfred Bordiehn und von Bremervördes Bürgermeister Eduard Gummich eröffnete mit „Viddel 12“ das Vokalensemble der St.-Liborius-Kirchengemeinde ein ausgewogenes Programm, das dem erklärten Ziel des KuH diente, auf die kulturelle Vielfalt in der Stadt hinzuweisen und sie Einwohnern und Gästen sozusagen auch einmal „hautnah“ zu präsentieren.

Das breit gefächerte Angebot von Kunst und Kulinarischem hielt die beeindruckten Besucher stundenlang in Atem. Daran konnten auch ein paar Regentropfen gegen Ende der Veranstaltung nichts ändern. Während auf der großen Bühne ein buntes musikalisches Programm für glänzende Unterhaltung sorgte, ließen sich die Besucherinnen und Besucher im „Haus am See“ mit Kaffee und Kuchen, Eis oder anderen Leckereien verwöhnen. Die vielen Aktionsgruppen des Bremervörder Kultur- und Heimatkreises gewährten dagegen Einblick in ihre Arbeiten. So konnten sich die Gäste unter anderem bei den Mitgliedern der Gruppen „Kunst an der Oste“ oder „Kino am See“, „Hoerma(h)l“ oder „Stadtgeschichte und Jahrbücher“, „Stadtmaler oder „Artothek“ über die interessante und vielseitige Arbeitsweise innerhalb der einzelnen Arbeitsgemeinschaften des Bremervörder Vereins informieren.
„Swingin‘ Fireballs“ zum Ende
Auf keinen Fall kam am Sonntag Langeweile auf am „Haus am See“. Dafür sorgten unter anderem die Bremervörder Hafensänger und der Männergesangverein „Harmonie“, die LoydStreet Big Band und die Jagdhornbläser der Bremervörder Jägerschaft. Absoluter Höhepunkt war jedoch der Auftritt der „Swingin‘ Fireballs“, einer achtköpfigen Band von internationaler Spitzenklasse.
Und so gab es bei den „Machern“ des Kulturfestes um Manfred Bordiehn und Arne Suter ausschließlich strahlende Gesichter: Ihnen ist es einmal mehr gelungen, die kulturelle Vielfalt in der Ostestadt von der Malerei bis zur Musik und von der Heimatforschung bis zur „Hoerma(h)l“-Reihe einer interessierten Öffentlichkeit eindrucksvoll zu präsentieren. (Text/Foto: Bremervörder Zeitung vom 16.08.10)

Impressionen eines gelungenen Festes

(Ein Maus-Klick auf eines der Bilder öffnet die Bildergalerie)

(Fotos: B. Oppermann)

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