Kultur verbindet Menschen!
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„KulTour”

Für alle, die Kultur auch außerhalb Bremervördes erleben möchten, bieten Almute Anglada-Lemkau und Barbara Oppermann in der neu gegründeten Arbeitsgruppe "KulTour" jährlich zwei Tagesfahrten mit dem Bus - meist an Sonntagen - zu interessanten Kunstausstellungen im norddeutschen Raum an. Nach der fachkundigen Führung durch die jeweilige Ausstellung bleibt anschließend am Ausstellungsort noch Zeit, die jeder individuell nutzen kann, sei es die Ausstellung alleine noch intensiver anzuschauen, den Ort zu erkunden oder ein Restaurant oder Cafè aufzusuchen

Auch Nichtmitglieder können mitfahren, die Mitglieder des Bremervörder Kultur-und Heimatkreises e.V. werden jedoch vorab vor jeder Tour schriftlich benachrichtigt, etwas später wird in der Bremervörder Zeitung über die bevorstehende Fahrt berichtet.


 

Besuch der Ausstellung „Edvard Munch – Rätsel hinter der Leinwand” in Kunsthalle Bremen am 6.11.2011

Eine begeisternde Ausstellung „Edvard Munch – Rätsel hinter der Leinwand”

Jüngste „KulTour” des Bremervörder Kultur-und Heimatkreises führte in die Kunsthalle Bremen

Ausstellungsbesucher

Alles stimmte: Das Wetter, der Bus, der Fahrer (Dieter Lemkau!), eine fröhliche Reisegesellschaft und das Ziel, die Edvard-Munch-Ausstellung in der neu eröffneten Kunsthalle in Bremen.

Die Ausstellung in der renovierten und erweiterten Kunsthalle Bremen übertraf die Erwartungen der KulTour-Reisenden. In zwei hervorragenden Führungen wurden sie mit dem Werk des berühmten norwegischen Malers Munch vertraut gemacht und das „Rätsel hinter der Leinwand” gelüftet.

1918 kaufte die Bremer Kunsthalle als erstes deutsches Museum ein Bild Munchs, „Das Mädchen und der Tod”. Bei Restaurierungsarbeiten im Jahre 2005 entdeckte man eine zweite Leinwand hinter diesem Bild : ein bisher unbekanntes Gemälde von Edvard Munch, das den Titel „Mädchen und drei Männerköpfe”erhielt.

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Besuch der Ausstellung „Horst Janssen und die Romantiker” im Horst-Janssen-Museum in Oldenburg am 29. Mai 2011

Janssen begeistert die Bremervörder

Am Sonntag, dem 29.05.11, besuchte eine Gruppe kulturinteressierter Bremervörder Bürger die Ausstellung „Horst-Janssen und die Romantiker” im Horst-Janssen-Museum in Oldenburg. Eingeladen zu der Fahrt hatte die Arbeitsgruppe „KulTour” des Bremervörder Kultur-und Heimatkreises. Die Beteiligung war auch bei dieser dritten Fahrt zu einer Kunstausstellung sehr gut, Mitreisende kamen auch aus Gnarrenburg, Beverstedt und Basdal. Einige Teilnehmer hatten bereits an einer oder sogar beiden vorherigen Fahrten teilgenommen.

Im Museum erwartete die Tour-Teilnehmer eine Führung durch die Sonderausstellung, die neben etlichen Zeichnungen und Radierungen der Romantiker wie Caspar David Friedrich, Johan Christian Dahl und Carl Gustav Carus Werke Janssens zeigt, die beeinflusst waren von diesen „Ahnen im Geiste” des Künstlers. Im Vordergrund standen die Radierungen aus Janssens Mappe „Caspar David Friedrich”. Aber auch Leben und Arbeitsweise des Künstlers wurden vorgestellt.

Nach der Führung blieb den Bremervördern Zeit, in Ruhe die reguläre Ausstellung des Museums zu besuchen oder einen kleinen Gang durch die hübsche Oldenburger Innenstadt zu machen und eines der vielen attraktiven Restaurants oder Cafés aufzusuchen.

Bilder von der Exkursion
 

Besuch der Ausstellung „Erich Heckel: Vom Aquarell zum Gemälde” in der Kunsthalle Emden am 26. September 2010

Heckel: Dem stillen Expressionisten in Emden auf der Spur

Zweite KulTour bei richtigem Museumswetter: Bremervörder Kultur- und Heimatkreis lud zum Besuch der Ausstellung „Vom Aquarell zum Gemälde” ein

GruppenbildRichtiges Museumswetter: Während ein Dauerregen auf Emden niederprasselte, genossen die Bremervörder Kulturfreunde in der Emdener Kunsthalle die Werke vom Erich Heckel.

Die zweite KulTour des Bremervörder Kultur- und Heimatkreises hat die Kunstfreunde mit dem Bus nach Emden in die Kunsthalle zur Sonderausstellung „Erich Heckel – vom Aquarell zum Gemälde” geführt.

In der Kunsthalle erwartete die Kunstinteressierten aus Bremervörde dann eine Führung durch die Bilderwelt Erich Heckels, des stillen Expressionisten und Mitbegründers der Künstlergruppe „Die Brücke”. Aus seinem Nachlass, den seine Frau Siddi dem Brückemuseum zur Verfügung gestellt hatte, zeigt die Emdener Kunsthalle 75 Aquarelle aller Schaffensperioden Heckels.

„Den Aquarellen werden 25 Ölbilder des Malers gegenüber gestellt. Heckel skizzierte seine Bilder, ob Personen, Stillleben oder Landschaften, mit Bleistift oder auch Kreide auf Papier und übermalte sie anschließend mit Aquarellfarben, denen – untypisch für diese Maltechnik – teilweise auch Deckweiß beigemischt war, berichtet Barbara Oppermann, die die Fahrt mit Almute Anglada- Lemkau organisiert hat.

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Besuch der Ausstellung „Nahsicht” in Bremen am 18. April 2010

Käthe Kollwitz und Heinrich Zille begeisterten! - Gelungener Auftakt von „KulTour”

Am Sonntag, dem 18.04. begrüßten Almute Anglada-Lemkau und Barbara Oppermann, die Organisatorinnen der neuen Arbeitsgruppe „KulTour” des Bremervörder Kultur- und Heimatkreises e.V., 50 Kulturinteressierte am Bachmann-Museum.

Die erste Tour mit dem Bus der Firma Stoss führte nach Bremen in das Paula-Modersohn-Becker-Museum in der Böttcherstraße zur Ausstellung „Nahsicht. Käthe Kollwitz - Heinrich Zille”. Dort erwartete die Teilnehmer eine interessante einstündige Führung durch die Ausstellung.

Gezeigt wurden frühe Werke, vor allem Zeichnungen und Lithografien von Käthe Kollwitz, beginnend mit Skizzen und Zeichnungen aus ihrer Studienzeit bis zu Werken des frühen 20. Jahrhunderts. Themen waren die einfachen, oft Not leidenden Menschen im aufstrebenden Berlin, Motive, die zur damaligen Zeit eher verpönt waren und als „Rinnstein-Kunst” abgetan wurden.

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